static/uploads/news/garbe_Cynal.png
v.l.n.r.: Andreas Paul, Peter Zimolong, Madgdalena Piper, Katja Dannowski, Sascha Möckel, Christian Martin Unger, Katharina Groß, es fehlt Sören Rogoll, Ulrike Klöckner, Svenja Wichmann, Denise Ackermann, André Laubner, Friedrich Hausen, Kathleen  Scholz - Foto: Amac Garbe

Der Verein cynal e.V.

Am 12. Januar 2011 fand die Umbennung des "viervarbvereins" in den "cynal e.V." mit Sitz in Dresden statt.

Ziel des Vereins ist die unabhängige Förderung von junger bildender Kunst und anderer kultureller Veranstaltungen innerhalb des gesellschaftlichen Lebens, sowie die Kulturlandschaft Dresdens zu bereichern. Wir haben cynal.de mit dem Ziel entwickelt, einen Raum für freien Dialog auf anspruchsvollem Niveau und kultureller Reflexion zu beleben und helfen bei der Vernetzung von Künstler_innen, Autor_innen und Projekten. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Beschaffung und Verwaltung von finanziellen Mitteln für die steuerbegünstigten Zwecke von CYNAL verwirklicht. Dadurch sollen vor allem künstlerische und schriftstellerische Leistungen auf breiter Ebene in die Öffentlichkeit hinein kommuniziert werden.

Wir sind Professionelle und Noch-nicht-Professionelle im Bereich der Bildenden Künste, Musik, Literatur, Neuen Medien, Theorie und kultureller Produktion, die ihre eigenen Arbeitsbedingungen erforschen und selbst bestimmen wollen. Wir arbeiten zusammen mit den Off-Spaces, Galerien, selbstorganisierten Initiativen und Organisationen der Stadt Dresden sowie mit den freien Autoren Deutschlands.

Satzung zum runterladen

About CYNAL

Diese Plattform bietet Raum für die Bekanntgabe von Veranstaltungen aus Kunst und Kultur, wobei durch die Veröffentlichung mehr Transparenz und ein leichterer Einstieg in das kulturelle Geschehen Dresdens und Umgebung geschaffen werden sollen. CYNAL  legt einen weiteren Fokus auf die Diskurskultur, die durch freie wie auch wissenschaftliche Texte gespeist wird. Die Konzentration liegt vorrangig auf zeitgenössischer Kunst und deren Beziehung in einem erweiterten künstlerischen, theoretischen und sozialen Kontext. Wir sind Student_innen, Wissenschaftler_innen, Künstler_innen und Philosoph_innen und heißen Jede/n herzlich willkommen, die/der motiviert ist, sich an kritischen, interdisziplinären Diskursen zu beteiligen. 

TU-Student_innen in Kulturfächern können mit Kritiken und Ausstellungstexten Erfahrungen und Referenzen sammeln, die ihnen später den Einstieg in den Beruf erleichtern. Kunststudent_innen kommen mit Student_innen verschiedener Wissenschaften (Kunstgeschichte, Soziologie, etc.) in Kontakt und werden mit deren Fragestellungen (an die Kunst) konfrontiert. Etablierte Institutionen blicken in eine transparentere Off-Szene mit einer reichen Künstlerschaft, auf welche dann auch für aufwändige Großprojekte zugegriffen werden kann. Vor allem geht es CYNAL als Gesamtprojekt  darum, Ideen zu kommunizieren, Wissen zu verbinden und Sinn zu produzieren.

Corporate Design zum runterladen